innovations

Welche digitalen Innovationen lösen Alltagsprobleme? Technisch, innovativ, sinnstiftend.

Freihand navigieren

Schlaue Schuhe finden den Weg

Der Urlaub könnte so schön sein, wenn man nicht immer das Smartphone oder eine Karte vor der Nase hätte, um die nächste Attraktion zu finden. Um das Schöne wieder wahrnehmen zu können, hat EasyJet einen Schuh entwickelt, der den Träger über Vibration navigiert.

Die Navigation per Smartphones hat uns eine Körperhaltung diktiert. Den Kopf geneigt, der Blick nach unten. Wer so an Sehenswürdigkeiten vorbeigeht, verpasst sie leicht. Um den Blick wieder auf das Schöne richten zu können, entwickelte die britische Airline Easyjet die „Sneakairs“. Die navigierenden Schuhe machen die Hände und das Sichtfeld frei. Ohne Smartphone funktionieren sie aber nicht. Die „Sneakairs“ brauchen […]

Flüge mit Fotos suchen

Next Level Banner

Warum Flüge nur per Texteingaben suchen, wenn es auch mit Fotos geht? Cheapflights hat da einen Banner entwickelt, der das kann. Einfach Fotos eines Events ablegen, schon ermittelt der Banner den günstigsten Flug.

Um einen Flug zu buchen muss man für gewöhnlich eine ganze Menge Textfelder befüllen, um schließlich die passende Verbindung zu finden. Zu mühsam, dachte sich die britische Billig-Flugline Cheapflights. Ihr Banner kann Flüge mit Fotos suchen. Flug per Drag & Drop Leser der britischen Tageszeitungen Guardian, Telegraph und Mirror sowie der Musikplattform NME.com konnten den Banner im […]

Pfeffermühle zieht den Stecker

Endlich in Ruhe essen?!

Smartphones und andere Ablenkungen wie Fernseher erschweren ein gemeinsames Familienessen. Dolmio, ein australischer Hersteller für Pasta-Saucen, hat eine Lösung dafür entwickelt.

Eine von Dolmio in Auftrag gegebene Studie hat herausgefunden, dass 2 von 3 australischen Haushalten schon mal über die omnipräsente Technik beim Essen gestritten hat. 4 von 5 sagen sogar, dass man Technologie ganz vom Essenstisch verbannen sollte. Dafür hat Dolmio zusammen mit BBDO Sydney den Dolmio Pepper Hacker entwickelt. Komplexe Technik in bekanntem Gewand Allerdings, […]

Klingt komisch, ist auch komisch

Google Contributor als nützlicher Ad-Blocker?

„Google Contributor“ heißt das Format, bei dem User monatlich Google bezahlen, keine über Google geschaltete Werbung mehr zu sehen – und der Seitenbetreiber bekommt ein Stück vom Kuchen.

Das neue Google Produkt: Würden Sie einen monatlichen Beitrag zahlen, um weniger Ads zu sehen und gleichzeitig den Publisher zu unterstützen? Zu flott? Hier die entschleunigte Erklärung: Der User kann monatlich ein Taschengeld von 2 bis 10 Dollar beisteuern. Dadurch werden zwischen 5 und 50% der ihm angezeigten Werbeschaltungen durch den Contributor ausgeblendet und der […]

  Google macht einen Ad-Blocker gegen monatliche Bezahlung. Das hat seinen Reiz. Denn auch die Publisher profitieren von dem Modell. Der Haken: Nicht alle Anzeigen können geblockt werden. Fragwürdig ob sich das durchsetzen kann. Was auf jeden Fall bleibt: Eine weitere Erscheinung in den Sphären des werbemüden Nutzers.
Schlaue Stäbchen gegen Schadstoffe

Essstäbchen, die smarter sind als du

Der chinesische Suchmaschinenanbieter Baidu hat Essstäbchen entwickelt, die Benutzer vor Schadstoffen im Essen warnen sollen.

Alles begann mit einem Aprilscherz. Am ersten April 2014 verkündete das chinesische Web Services Unternehmen Baidu die Entwicklung eines neuen Produktes: Smarte Essstäbchen, die mit Hilfe von Sensoren rechtzeitig erkennen, ob Schadstoffe im Essen sind. Die in der Vergangenheit von Lebensmittelskandalen geplagte chinesische Bevölkerung reagierte geradezu euphorisch. Das Video, das die Essstäbchen ankündigen sollte, wurde bereits […]

 
  • „Baidu Kuaiso“ sind Essstäbchen, die über Sensoren erkennen, ob beim Kochen der Speisen schlechtes Öl verwendet wurde
  • Sie wurden der chinesischen Öffentlichkeit als Aprilscherz vorgestellt und aufgrund der großen Nachfrage tatsächlich gebaut
  • Der Prototyp wird weiterentwickelt, um bald in Produktion gehen zu können
Gesichtserkennung

Ich kenne dich irgendwoher…

Ein kritischer Blick auf die Entwicklung und den Einsatz von Gesichtserkennung im Social Web

Ein kritischer Blick auf die Entwicklung und den Einsatz von Gesichtserkennung im Social Web

  • Zu den bekanntestesten Gesichtserkennungs-Verfahren gehört die „Eigengesicht-Methode“.
  • Menschen erkennen Gesichter in 97,5 Prozent der Fälle wieder.
  • Facebooks Deepface unterbietet diesen Wert laut eigenen Angaben nur knapp: 97,35 %.
  • Angeblich wird Deepface nur zu Forschungszwecken verwendet werden. Angeblich.