methods

Wie findet man heraus, was Endkunden bewegt und was sie wirklich wollen?

Hommage an das Alltagsproblem

Genervt von Alltagsproblemen? – Wir lieben sie!

Leere Toilettenrolle

Es sind die kleinen Dinge im Leben, die uns im Alltag glücklich machen. Und es sind auch die kleinen Dinge im Leben, die uns manchmal richtig nerven! In dem Moment, wo Sie sich über Alltagsprobleme ärgern, freuen wir uns. Wir sammeln sie sogar in einer hauseigenen App.

Jedes Alltagsproblem nehmen wir bei Virtual Identity herzlich auf. Klingt anstrengend und im ersten Moment so gar nicht nach einem Leitgedanken einer Digitalagentur? Stimmt, schließlich suchen Unternehmen eine Agentur auf, um Lösungen zu erhalten und keine neuen Probleme. Da stimmen wir zwar zu, tun aber trotzdem beides. Warum? Ich will Dich nicht, ich brauche Dich! […]

Einblicke in einen UBX Jam

Wenn die Marke Kopf steht

UBX Jam in Wien in der Teamarbeit

Wenn die Marke Kopf steht - klingt nach Yoga-Kurs für Werber? Nicht ganz. Im UBX-Jam wechselt man die Perspektive und verdreht Gewohntes ins Gegenteil. Handtuch und Anti-Rutschsocken können dabei zuhause bleiben.

Vollgeschriebene Wände, jede Menge Knetmasse, Pappbäumchen sowie Legoklötze zieren den Raum. Dazwischen sitzen, stehen oder liegen glückliche Erwachsene. Nein, das hier ist weder eine Bastel-Werkstatt noch ein typischer Design-Thinking-Workshop. Typisch ist im Jam sowieso nichts: „Die Herangehensweise hier ist etwas, das ich so noch nie gemacht habe. Es ist extrem spannend und sehr wertvoll“, sagt Teresa Karan […]

Gastkommentar: Rudolf KÖRBER, Leitung internationales Marketing PREFA

Nützlichkeit macht Gewinner

Künftig werden jene Marken erfolgreich sein, die ihren Verbrauchern konkreten Kundennutzen bieten, anstatt einseitig zu monologisieren. Ein UBX-Workshop begleitet Marken zu solchen Lösungen.

Rudolf Körber leitet nicht nur das internationale Marketing von PREFA Aluminiumprodukten, er ist auch Präsident des Brand Club Austria. Zusammen mit Virtual Identity veranstaltete der BCA zwei UBX Jams, bei denen sich rund 20 Markenvertreter gefragt haben, wie man mit Werbebudgets Nützliches machen kann? Die Teilnehmer haben Alltagsprobleme ihrer Zielgruppe gelöst und Prototypen gebaut. ubx.info […]

Gastkommentar: Ingmar de Lange

Wie Marken nützlich werden

Der niederländische Markenstratege Ingmar de Lange war einer der Sprecher der #ubx2015. In seinem Gastbeitrag widmet sich der Gründer der Amsterdamer Agentur Mountview der Frage, wie es gelingt ein Markenerlebnis zu schaffen, das seinen Nutzern wirklich hilft.

  Wenn eines klar geworden ist bei der #ubx2015, dann dass Marken nützlich, statt aufdringlich sein sollten. Wenn Du Jemandem hilfst, ist dieser Mensch eher geneigt sich Dir zuzuwenden, als wenn Du ihn belästigst. Soweit so klar. Die große Frage lautet allerdings: Warum tun sich Marken so schwer diesen Ansatz anzunehmen? Ganz einfach, weil es […]

  • make it seamless
  • approach your brand differently
  • make your utility spectaculair
Marktforschung

“Daten sind das Gold des 21. Jahrhunderts”

“Daten sind das Gold des 21. Jahrhunderts” sagte GfK-Chef Matthias Hartmann 2014 in einem Interview mit der Welt. Das ist wohl auch der Grund, warum Markforschung so gefragt ist wie nie zuvor, denn niemand möchte heute noch Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen.

“Daten sind das Gold des 21. Jahrhunderts” sagte GfK-Chef Matthias Hartmann 2014 in einem Interview mit der Welt. Das ist wohl auch der Grund, warum Markforschung so gefragt ist wie nie zuvor, denn niemand möchte heute noch Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen.

  • Wo früher noch Annahmen die strategische Entscheidungsfindung dominierten, liegen heute fundierte Daten zugrunde.
  • Die einzelnen Methoden lassen sich nach der jeweiligen Tätigkeit des Forschers unterscheiden: Introspektion, Befragung, Verhaltensbeobachtung und Analyse von Verhaltensergebnissen.
  • Nie zuvor standen Unternehmen und Marktforschern so große Mengen an Daten zur Verfügung. Die Schwierigkeit liegt oftmals in der Auswahl der relevanten Daten.
  • Eine Untersuchung sollte immer an den Gütekriterien Objektivität, Reliablität und Validität gemessen werden.
  • Ein smarter, analytischer Umgang mit der Vielzahl an Daten kann einen drastischen Wettbewerbsvorteil verschaffen.